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Rumänien tötet ohne Unterlass!

                             Foto:copyright: Mira Pantazopol Iordanescu

 

Massenvergiftungen in Rumänien

20.06.2013

 

 

http://www.youtube.com/user/AlexIonescu84?feature=watch

 

Hundemassaker unter dem Weißen Halbmond...


Seit 2004 ist das Töten der Straßenhunde in der Türkei durch das Gesetz „Hayvanlari Koruma Kanunu“, § 5199, verboten. Verstöße sind mit Geldstrafen zu ahnden. Dieses Gesetz verpflichtet ferner alle Gemeinden sich um die Streuner zu kümmern, Einrichtungen zuschaffen, um kranke Tiere unterzubringen und u behandeln. Gesunde Tiere sind zu impfen, zu kastrieren und am angestammten Platz wieder auszusetzen. Soweit die Theorie! Aber Streuner sind unbeliebt und niemand will sie.


 

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Straßenhunde in Sofia

  

Wie man weiß, grassiert seit Monaten im Lager Seslavtsi,Sofia, wo man die Straßenhunde kastriert,die Staupe. Die Staupe tötet kostenlos und sehr effektiv! Normalerweise ist Staupe unter Veterinären sehr gefürchtet, und nur ein rasches Eingreifen verhindert, dass sie sich zu einer Epedemie ausweitet.

Zunächst bringt man die in Seslavtsi kastrierten und mit Staupe infizierten Hunde zurück auf die Straße, oder man bringt sie in das neue, große Lager nach Gorni Bogrov, dort hat man Platz für viele Hunde.

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Griechenland will massenhaft Straßentiere töten

Das griechische Ministerium für ländliche Entwicklung und Ernährung will offenbar durch Änderung des Ofen mit dem zur EM 2012 in der Ukraine wehrlose Straßentiere verbrannt wurdenjüngsten Gesetzes 4039/2012 die Tötung von streunenden Tieren in Griechenland fördern. Das primäre Ziel der Änderung ist es, die Tötung von streunenden Tieren profitabel zu gestalten.

Zur Durchführung dieser Maßnahmen sollen fahrbare Krematorien angeschafft werden, in denen, nach dem Beispiel der Ukraine, die wehrlosen Straßentiere verbrannt werden sollen.

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Spitze des Fleischbergs

Ingolf Bossenz über Europas jüngsten Lebensmittelskandal

Der aktuell Europas Politik, Medien und Konsumenten in Atem haltende Lebensmittelskandal ist sozusagen die Spitze des Fleischbergs, den eine auf industrielle Massenhaltung und -tötung setzende Wirtschaft seit Jahrzehnten mit Milliarden toter Tiere errichtet und dessen Konturen, Bestandteile, Folgen und Gefahren immer weniger erkennbar sind.
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Ärzte für Tiere in Brüssel bei der SANCO

 


v.links: Dr. W. Vier Pfoten DE, Sofia T. PFO GRE, Philip M. TASSO DE, Nathalie K. FPCC RO, Dr. A. FNPA RO, Achim R. Ärzte für Tiere DE, Claudia B. Journalistin DE, Erik M. Notar ETN DE, Irini M.i PFO GRE, Dr. R. MASCOTEROS ES, Raffaela V. ZAMPA LIBERA IT, Jorge M. Q. MASCOTEROS ES, Stefana D. AFA BG.

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Ein Halali aufs deutsche Jagdgesetz

Das SWR-Fernsehen Rheinland-Pfalz zeigte am Mittwoch, 26.9.2012, 18.10 Uhr die Sendung "Ein Halali aufs deutsche Jagdgesetz", in der es um die Zwangsbejagung auf privaten Grundstücken ging, das Urteil des Europäischen Gerichtshofs  für Menschenrechte hierzu sowie um die Jagd im Allgemeinen.

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Ein europaweites Tierschutzgesetz rückt näher

DIE PETITIONEN AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT SCHEINEN ERHÖRT WORDEN ZU SEIN,

oder wie „MILLION ACTIONS“ es ausdrückt: DIE ERSTEN WEICHEN FÜR EIN GESETZ ZUM SCHUTZ VON HAUSTIEREN UND STREUNENDEN TIEREN SIND GESTELLT.

 

 

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Animals Angels

Animals Angels und ihre Aktion "8hours" brauchen erneut Unterstützung!

Die anfängliche Hoffnung mit ihrer Aktion erfolgreich gewesen zu sein, durch die Zusage von EU Tierschutzkommissar, John Dalli, sich der Sache anzunehmen, ist nun getrübt.

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