Tierschutz und Willkür in Bulgarien

ivan-balinskiBildzitat von You TubeBulgarien, Plovdiv: Der Staatsanwalt Rosen K. erschoß Anfang Oktober 2011 von seinem Balkon aus Straßenkatzen. Grund: Er mag keine Straßenkatzen.
Ivan Balinski, ein mutiger Bürger, zeigte ihn an. Ivan Balinski ist still und zurückhaltend, kein "Aktivist", aber ein Mensch mit aufrechtem Gang. Daraufhin wurde dieser er in die geschlossenen Psychiatrie eingewiesen. Dort wurden ihm Psychopharmaka verabreicht, damit er nicht gegen den Staatsanwalt aussagt. Seit dem 18.10. ist er wieder auf freiem Fuß.
Plovdiv gilt als die Kulturmetropole Bulgariens.


ottiAuf You Tube ist nun ein Video mit einem Interview mit Balinski in bulgarischer Sprache veröffentlicht.

Er berichtet wie folgt "man hat mich in Handschellen abgeführt ... danach bekam ich insgesammt 4 Spritzen, danach hat man mich mit einem Gurt fixiert. Die Pflichtverteidigerin, eine Anwältin, hat sich die Namen seiner Zeugen notiert, nur diese Zeugen durften bei der kurzen Verhandlung nicht zu Wort kommen..."
Der Chefarzt der Psychiatrie hat versucht Ivan Balinski zu überzeugen sich bei dem Staatsanwalt Rosen K. "zu entschuldigen"!

Artikel 6 und Artikel 7 des bulgarischen Tierschutzgesetzes verbieten „das Zufügen von Schmerz und jede Handlung oder Handlungsunterlassung, welche dem Tier dauerhaftes oder wiederholtes Leiden verursacht“. Die Umsetzung dieses Tierschutzgesetzes ist Pflicht für Bulgarien!

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition für einem humanen Umgang mit den Straßentieren in Bulgarien. Sie ist an Ministerpräsident Boiko Borisov und den Generalstaatsanwalt Boris Velchev gerichtet.

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