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Tötungsstationen? Die gibt es doch gar nicht!

Über den Artikel "Gefährliche Hundeliebe"- Nürnberger Nachrichten, Autor Rainer Groh

In der TötungsstationEs ist nicht zu fassen... unzählige Tiersschutzorganisationen setzen alles dran auf das Schicksal der Tiere in den Tötungsstationen Europas aufmerksam zu machen - und dann erfährt man, dass es keine Tötungssatationen gibt !

 

So ist es jedenfalls in dem Artikel "Gefährliche Hundeliebe" der Nürnberger Nachrichten vom 15.08.2009 nachzulesen.

Unter der Überschrift "Vorsicht vor der Mitleidsmasche" gibt zu diesem Thema die Amtstierärztin des Landratsamts Nürnberger-Land in Lauf, Frau Elke Spengler-Weber folgendes Statement zum Besten:

"Nirgendwo gebe es «Tötungsstationen«, in denen harmlose Hunde reihenweise eingeschläfert würden"

Diese Aussage macht sprachlos angesichts der täglichen Gräuel und unzähligen Hilferufe, die uns täglich aus ganz Europa erreichen.

Also alles nur eine Inszenierung?

Sind die fourrieres in Frankreich, die perreras in Spanien, die Isolatoren in Bulgarien und die canile in Italien eine fata Morgana?

Dort aber verdursten und verhungern Straßentiere, oder sie werden vergast, erschlagen und "euthanasiert". Millionen Tiere. Täglich.

Viele Augenzeugenberichte aus den EU--Ländern, in der Datenbank von STARS gespeichert, informieren darüber.

In der TötungsstationEs ist höchste Zeit das Thema "Tötung der Straßentiere" einer breiteren Masse -- außerhalb der Tierschutzorganisationen - bekannt zu machen!

Unsere Erfahrung zeigt, dass tierliebe Menschen schokiert reagieren wenn sie erfahren, dass grundlose Tötungen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft regelmäßig statt finden, auch wenn lokale Tierschutzgesetze das auf dem Papier verbieten.

Nützen Sie Gelegenheit , einen Brief an die Redaktion der Nürnberger Nachrichten zum Thema zu schreiben, verbunden mit der Empfehlung, in dieser Angelegenheit eigene Recherchen anzustellen und eine kompetente, wahrheitsgetreue Gegendarstellung zu publizieren.

Die heimatlos gewordene Tiere in Europa brauchen uns Menschen als Verbündete und nicht weniger - einen objektiven Journalismus.

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