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| Das Welpendrama an deutschen Grenzen |
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In vielen der Länder wie Polen, Slowenien, Ungarn, etc. werden die Hündinnen als Gebärmaschine missbraucht, sie bekommen Hormone, um 2 Mal im Jahr zu werfen, zum Deckakt werden sie angebunden, damit sie sich nicht wehren können; sind ihre Jungen 2-3 Wochen alt, werden sie ihnen weggenommen und an die Grenzen verfrachtet - ohne Impfung, ohne Ausweispapiere, ohne Kennzeichnung. Dies zieht großes Leid nach sich: viele der Welpen sind kränklich, geschwächt und nicht überlebensfähig, einige sind durch die fehlende Prägung seitens des Muttertieres und der Geschwister verhaltensgestört und wenn sie dann älter geworden sind und „nicht mehr so süß“, landen sie im Tierheim oder werden ausgesetzt, ganz zu schweigen von dem unendlichen Leiden der Muttertiere. Dazu kommt die Gefahr der Krankheitsübertragung. Da die Welpen keinen Impfschutz besitzen, werden infektiöse Krankheiten auf deutsche Hunde übertragen. Wir von „Ärzte für Tiere e.V. - Europäisches Netzwerk“ bitten alle diejenigen, die sich für einen Welpen interessieren: 1.) Suchen Sie sich einen Hund aus dem Tierheim aus, es sind dort meistens auch Welpen zu finden; hier haben Sie die Sicherheit, dass diese Hunde geimpft, gechipt und tierärztlich untersucht wurden; außerdem helfen Sie damit dem Tierschutz und die Kosten sind vergleichbar gering. 2.) Wenn sie einen Rassehund möchten, suchen Sie einen anerkannten Züchter auf- aber auch in Tierheimen sind Rassehunde zu finden. 3.) Kaufen Sie niemals Welpen aus dem Kofferraum : Sie unterstützen damit die Tierquälerei an den Muttertieren des jeweiligen Landes; wenn die Nachfrage an solchen Hunden weniger wird, werden hoffentlich auch die „Produktionen“ nachlassen.
Wir von „Ärzte für Tiere e.V. - Europäisches Netzwerk“ fordern von den politischen Entscheidungsträger *Strenge Strafen für diejenigen, die solche Hunde verkaufen. *Schaffung eines gesamteuropäischen Gesetzes zur Einfuhr von Welpen ( betreffend Mindestalter, Heimtierausweis, Impfausweis, Chip). Wir von „Ärzte für Tiere e.V. - Europäisches Netzwerk“ sind im Auslandstierschutz aktiv und befürworten im Sinne des Tierschutzes klar und deutlich die Übernahme von Auslandswelpen nach Deutschland, wenn ausreichendes Alter, Impfschutz, Heimtierausweis, Testung auf übertragbare Krankheiten v o r der Ausreise und Kennzeichnung durch Chip garantiert sind, zumal in den jeweiligen Ländern diese Hunde keine Überlebenchance hätten und meist getötet werden. Sie würden durch die Übernahme dieser Hunde Leben retten und unendliches Leid mildern. |
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