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| Bulgarien: Der Albtraum des Tötens geht weiter |
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So schreibt es das neue Tierschutzgesetz vor: keine Isolatoren mehr , keine Tötungen, nur Tierheime, wo die Tiere kastriert und beherbergt werden... und wenn sie nicht gestorben sind… leben sie noch heute… ![]() Der Isolator von gestern ist das "Tierheim" von heute Die zusammen gepferchten Hunde haben nach wie vor keinen freien Auslauf bis zu ihrem Tod. Die einzige "Renovierung" ist der Maschendrahtzaun, der den Zugang zu den Abfallcontainern versperrt. Dort werden die Hundeleichen "entsorgt".
Die zusammen gepferchten Hunde haben nach wie vor keinen freien Auslauf bis zu ihrem Tod. Die einzige "Renovierung" ist der Maschendrahtzaun, der den Zugang zu den Abfallcontainern versperrt. Dort werden die Hundeleichen "entsorgt". ![]() Hundemassaker in dem „Tierheim“ von Plovdiv Am 8. Februar werden drei ahnungslose Bürger auf der Suche nach ihrem verlorenen Hund im „Tierheim“ Plovdiv unfreiwillige Zeugen eines grausamen, vorsätzlichen Mordes an mehreren Straßenhunden. Ihre Zeugenaussagen wurden in einer Filmreportage von der lokalen Tierschutzorganisation aufgenommen und festgehalten. http://media.putfile.com/Nightmare-in-the-dog-pound-Plovdiv ![]() Die zwei Männer warteten an diesem frühen Morgen am 8. Februar im Hof des Tierlagers auf die Dame, die mit dem Bild ihres Hundes in das Gebäude eingetreten ist. Auf einmal hören sie einen dumpfen Knall und sofort danach lautes Hundejaulen und Winseln. Die Geräusche kommen aus einem Nebentrakt des Isolators. Sie eilen in diese Richtung, bleiben vor dem Nebengebäude stehen. Durch den Spalt der Metalltür eröffnet sich ihnen ein Bild des Grauens: Blutverschmierte, in Agonie zuckende Hundekörper, - ca.15 Hunde liegen auf dem Boden. Einige Tiere bemühen sich mit letzter Kraft die Metalltür zu erreichen. Ein kleines Hündchen mit gebrochenem Rückgrad versucht kriechend zu entkommen. In dem halbdunklen Raum hantiert ein Mann, bewaffnet mit einem dicken Metallrohr und einer Fangschlinge…. Die männliche Gestalt bemerkt die Beobachter, schreit sie an und verschwindet in dem Nebenraum. Die zwei Beobachter des makabren Geschehens können nichts unternehmen, die Tür ist geschlossen. In diesem Augenblick kommt ihnen ein Arbeiter mit einem Schubkarren, voll mit sauber ausgekochten Hundeknochen, entgegen. Als er die zwei Männer sieht, dreht er um und läuft weg. Die Frage warum die Knochen ausgekocht sind, kann aus dem Kontext beantwortet werden: Seit vielen Jahren erzählt man in Plovdiv, dass Hundefleisch aus diesem Isolator weiterverwendet wird… Für was? http://aerztefuertiere.de/index.php?option=com_content&task=view&id=155&Itemid=98 In dem Brief des Obersten Verwaltungsgerichts an ÄRZTE für TIERE vom 11.12.07, wird lapidar erklärt: „In dem (Isolator) Plovdiv konnten wir keine Gesetzesverletzungen feststellen“… |
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